Schutz bedeutet Sicherheit und Verantwortung

Krankenschwester mit Mundschutz

Um sich selbst und andere zu schützen, ist in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Laboren, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen die Verwendung von medizinischer Schutzausrüstung vorgeschrieben. Hierzu sind die speziellen, gesetzlichen vorgeschriebenen Regeln strikt einzuhalten. Ein möglichst optimaler Schutz gegen unerwünschte Kontaminierung in medizinischen Bereichen wird durch das Tragen der vorgeschriebenen Schutzkleidung, Desinfektion von Kontaktfläche und durch Beachtung der Hygieneregeln gewährleistet.

Schutz- und Arbeitsbekleidung unverzichtbar

Als Arbeits- oder Berufskleidung werden die unterschiedlichsten Kleidungsstücke bezeichnet, die zur Ausübung des jeweiligen Berufs vorgeschrieben sind. Diese Kleidung schütz oder ergänzt die private Kleidung und ist für andere Personen kaum sicherheitsrelevant. Im Gegenteil dazu, sind Schutzausrüstung und Schutzkleidung unverzichtbar, um das Reinraum Klima, sensible Arbeitsbereiche und die sich dort aufhaltenden Personen vor Kontaminierung mit biologischen Stoffen zu schützen. In medizinischen Bereichen werden bestimmte Körperteile oder der ganze Körper mit den dafür vorgeschriebenen Kleidungsstücken oder falls erforderlich mit weiterer Schutzausrüstung, wie Arbeitsschuhen, Handschuhen, Atemschutz, Schutzbrillen-/ Mundschutzkombinationen, Schutzhandschuhen, Schutzbrillen, bedeckt. Die vorgeschriebenen Kleidungsstücke dürfen ausschließlich gemäß den Vorschriften der Biostoffverordnung (§ 9 Absatz 1 Nr. 4 BioStoffV) nur im Arbeitsumfeld getragen werden und müssen getrennt von der privaten Kleidung aufbewahrt werden. Ein großer Anteil der medizinischen Schutzausstattung und Kleidung wird nach einmaligem Gebrauch gründlich gereinigt, desinfiziert und wieder verwendet. Andere Teile sind von vornherein nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt und werden, wie Schutzhandschuhe oder Atemschutzmasken, nach dem Gebrauch vernichtet. Die Vorschriften zu Schutzkleidung im Gesundheitswesen sind in den Technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250) und für Labore in TRBA 100 Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in Laboratorien (Labormedizin, medizinische Mikrobiologie bzw. Hygiene und Umweltmedizin, Laboratorien der Transfusionsmedizin) zu finden.

Kategorien von Schutzausstattungen

Zusätzlich zur medizinischen Schutzkleidung werden weitere Ausstattungsgegenstände wie, Schutzbrillen, Atemschutzmasken, Schutzhandschuhe, spezielle OP-Bereichsausstattung, Schuhe, Überschuhe, Kittel und Schürzen zum Schutz vor Ansteckung oder Kontamination sowie Verunreinigung durch Keime verwendet. Die Handschuhe sind steril, sehr elastisch, reißfest, und aus verschiedenen Materialkombinationen (Latex, Nitril oder Vinyl) gefertigt. Sie sind gepudert oder ungepudert und verbinden einen angenehmen Tragekomfort mit einem außergewöhnlich guten Tastempfinden. Die Atemschutzmasken werden mehrlagig aus unterschiedlichen Materialien (Papierfilter, Aktivkohlefilter, Bakterienfilter) in verschiedenen Modelle hergestellt. Der Mundschutz kann als Einwegprodukt oder wiederverwendbarer Schutz angeschafft werden. Nach der einmaligen Benutzung wird der Mundschutz gründlich gereinigt und sterilisiert. Im OP-Bereich werden neben der sterilen Kleidung unterschiedliche Artikel, wie Sichtbrillen (kombiniert mit mikroskopischer Optik), Abdecktücher, Kittel, Hauben, Masken, Überschuhe benötigt. Oft wird die Frage gestellt, warum OP-Kleidung in der heutigen Zeit nicht wie früher weiß ist, sondern grün oder blau. Bei der modernen starken Beleuchtung im OP-Saal verursacht weiße Kleidung eine Blendwirkungen, die zu schneller Ermüdung der Augen führt. Grüne oder blaue OP-Kleidung beruhigt die Nerven und dient nicht nur dem Wohlbefinden der Patienten, sondern steigert die Leistungsfähigkeit und Konzentration des Personals.

Muskelaufbau mit den richtigen Supplements

Jeder Bodybuilder nimmt Protein zu sich, um den Muskelaufbau zu beschleunigen bzw. überhaupt zu ermöglichen. Bereits seit vielen Jahren ist klar, dass nicht nur das Training, sondern auch die Ernährung für den späteren Erfolg entscheidend ist. Die Vorstellung “mehr Protein = mehr Muskelmasse” ist jedoch definitiv übertrieben und entspricht nicht der Wahrheit.

In Wahrheit nehmen die meisten Bodybuilder eigentlich viel mehr Proteine zu sich, als eigentlich notwendig wäre bzw. als der Körper verwerten kann. Derzeit wird pro Kilogramm Körpergewicht ein Proteinbedarf von 1,6-2 Kg angegeben, weshalb ein 90kg-Bodybuilder etwa 145-160 Gramm am Tag einnehmen sollte. Wer Muskeln aufbauen möchte, sollte zunächst die Protein Einnahme steigern und nicht nur auf Pulver, sondern auch auf entsprechende Nahrungsmittel zurückgreifen. Durch z.B. Testo Booster kann der Erfolg natürlich nochmal beschleunigt werden. Idealerweise werden verschiedene Protein Präparate miteinander vermischt. Ein wichtiger Zeitpunkt der Einnahme ist nach dem Training. Zudem muss mehr Wasser getrunken werden.

Whey Protein Produkte

Mehrkomponenten Protein ist ein Produkt, das sich besonders gut für zwischen den Mahlzeiten, während einer Diät und nach dem Training eignet. Das hochwertige 4-Komponenten Protein mit 3 verschiedenen Whey Quellen und Casein liefert den Muskeln ein schnell verfügbares Wheyprotein mit einem sehr hohen Anteil an BCAAs.

Studien zufolge soll die Einnahme in Verbindung mit Casein nach dem Training besonders effektiv sein. Die Reaktion fällt deutlich höher aus, als beim reinen Whey Protein. Das Casein ist ein langsam verwertbares Eiweiß, das hochwertige Aminosäuren liefert. Der Muskelaufbau wird gefördert und muskelabbauende Reaktionen verhindert.

Wer ein hochwertiges und gleichzeitig günstiges Whey Protein sucht, sollte sich das Eigenprotein von Global Nutrition mal genauer anschauen. Der renommierte europäische Hersteller produziert viele bekannte Marken und arbeitet ausschließlich mit hochwertigen Produkten. Hier kann man sicher sein, dass es sich um kein Billigprodukt aus China handelt.

Was muss beim Muskelaufbau beachtet werden?

Zunächst muss sichergestellt werden, dass der Körper ständig mit genügend Protein versorgt wird. Profis und Kraftsportler nehmen beispielsweise 2-3 Gramm pro Tag, jedoch sollte man es als Anfänger nicht übertreiben. Hier wird es auf jeden Fall ausreichen, wenn 1,6-2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht eingenommen werden. Je höher die Protein-Aufnahme ist, umso mehr Wasser muss getrunken werden.

Wer 4-6 Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt, sollte die gesamte Proteineinnahme auf diese aufteilen. Wer beispielsweise auf 2 Kilogramm am Tag kommen möchte und 6 Mahlzeiten plant, sollte pro Mahlzeit etwa 35 Gramm hinzugeben. Es macht auf keinen Fall Sinn, wenn die gesamte Menge an Protein auf einen Schlag eingenommen wird, da der Körper diese Menge in so kurzer Zeit nicht verwerten kann.

Neben dem Whey Eiweiß sollten auch Nahrungsmittel gegessen werden, die ohnehin viel Protein beinhalten. Hierzu gehören Fleischprodukte (Pute), Eier, Soja und Thunfisch. Hiermit kann das Protein nämlich aus verschiedenen Quellen gewonnen werden, was einen besonderen Effekt auf die Muskulatur ausübt und die biologische Wertigkeit erhöht. Wer Muskeln aufbauen möchte, sollte in erster Linie rotes mageres Fleisch essen.

In der Definitionsphase hingegen wird am besten Pute oder Huhn gegessen. Das Whey Isolat dient als Ergänzung und soll dabei unterstützen, auf die ausreichende Proteinmenge am Tag zu kommen. Wichtig ist, dass die Proteinaufnahme gleichmäßig über den Tag verteilt wird, da die Muskeln nur dann ständig unter Strom stehen und mit Aminosäuren versorgt werden. Neben einer richtigen Ernährung ist auch ein gezieltes, hartes und regelmäßiges Training notwendig.